Evangelische Kindergärten und Kindertageseinrichtungen in Stuttgart
 

Unsere Projekte

Gesund aufwachsen in der Kindertageseinrichtung

"Gesund aufwachsen in der Kita" ist ein Konzept des Gesundheitsamts Stuttgart mit den Trägern und den Kindertageseinrichtungen in Stuttgart. Es baut auf den Erfahrungen des Vorgängerprojektes "g'sund und g'scheit" auf, ist aber flexibler und bietet nach Bedarf verschiedene Bausteine zu Themen der Gesundheitsförderung an.
Dabei geht es um Gesundheitsförderung und Prävention in und um die Kindertageseinrichtungen in Stuttgart unter dem besonderen Blick auf den Sozialraum und die individuellen Lebenssituationen, in denen die Kinder und ihre Familien leben. Gesundheitsförderung und Prävention im Kindesalter sowie die Chancengleichheit für alle Kinder ist auch im Bereich der Gesundheit von wichtiger Bedeutung.

Vielfältige Aktivitäten zur Ernährung, zu Bewegung und zur Gesundheitsvorsorge unterstützen die Kinder in ihrer gesunden Entwicklung.
 "Gesund aufwachsen in der Kita" verfolgt die Ziele:

  • Bewegungsförderung im Alltag
  • tägliches Angebot einer ausgewogenen Ernährung und Ernährungsbildung 
  • Förderung der psychosozialen Gesundheit und Resilienz
  • Medizinische Prävention wie Zähneputzen oder das Händewaschen
  • Schulung der pädagogischen Fachkräfte in Bezug auf Gesundheit 
  • Gesunder Arbeitsplatz Kita
  • Erziehungs- und Bildungspartnerschaft aller Beteiligten (Sorgeberechtigte und Fachkräfte) auch im Hinblick auf Gesundheit im Kindergarten  

Gesundheit trägt ein hohes Maß zur Erhaltung und Förderung der körperlichen, seelischen und sozialen Ressourcen der Kinder, der pädagogischen Fachkräfte und aller Beteiligten bei.
Ein weiteres Ziel dieses Konzepts ist es, Gesundheitsförderung als (all-)tägliches Element in der Arbeit mit Kindern in allen Bereichen zu verankern.

Für die Nachhaltigkeit soll sich die Gesundheitsförderung in der Einrichtungskonzeption wiederspiegeln. Bei der Umsetzung dieser Ziele werden die pädagogischen Fachkräfte durch Mitarbeitende des städtischen Gesundheitsamts unterstützt.